Gedenkstätte Berliner Mauer

Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde die Bernauer Straße zu einem Symbol der Teilung Berlins. Auf dem seit 1989 fast vollständig von Bebauung freigebliebenen Areal entlang der Bernauer Straße ist nun eine Erinnerungslandschaft entstanden.

Die Sicherung und Gestaltung der Gedenkstätte des einzigen in Berlin noch vorhandenen großräumigen Grenzbereichs entlang der Bernauer Straße sowie das Gedenken an die Opfer der Mauer sind Schwerpunkte der Arbeiten der Stiftung Berliner Mauer. Die hier vorhandenen baulichen Zeugnisse und Spuren von Ereignissen wurden kenntlich und zugänglich gemacht. Hierzu hat der Berliner Senat mit Zustimmung des Rates des Bürgermeisters das Gebiet entlang der Bernauer Straße vom Nordbahnhof bis zum Mauerpark zum Gebiet von außerordentlicher stadtpolitischer Bedeutung erklärt.

Die LOTTO-Stiftung Berlin gewährte der Stiftung Berliner Mauer Zuwendungen in Höhe von knapp 1,5 Millionen Euro für die Sicherung und Gestaltung der Gedenkstätte im Abschnitt des Mauerstreifens zwischen Nordbahnhof und Brunnenstraße als Open-Air-Ausstellung.

Foto: Jürgen Hohmuth/Zeitort
Copyright: Stiftung Berliner Mauer
Stand: 02.02.2015