Der Namensgeber der Bildungswerke der Heinrich-Böll-Stiftung, der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll, steht für eine Haltung, der sich die Stiftung selbst verpflichtet sieht:

Der Gebäudekomplex Müllerstr. 74/75 wurde in den 60er Jahren gebaut und dem Centre Français de Berlin gGmbH (CFB) zur Nutzung eines deutsch-französischen Kulturzentrums von der Bundesrepublik Deutschland auf unbestimmte Zeit übertragen.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung leistet Beiträge zur Sozialen Demokratie durch politische Bildung, die Förderung junger Wissenschaftler, öffentliche Dialoge, Entwicklungszusammenarbeit, Forschung und Politikberatung und durch Brücken internationaler Kooperation.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung möchte dazu beitragen, dass es auf der ganzen Welt immer weniger Untertanen gibt und immer mehr selbstbewusste, politisch aktive Bürger.

Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde die Bernauer Straße zu einem Symbol der Teilung Berlins. Auf dem seit 1989 fast vollständig von Bebauung freigebliebenen Areal entlang der Bernauer Straße ist nun eine Erinnerungslandschaft entstanden.

Der Helle Panke e. V. unterbreitet ein umfangreiches, abwechslungsreiches und seit Jahren stabiles Angebot zur politischen Bildung, organisiert Gespräche und Lesungen mit Autoren sozialwissenschaftlicher und belletristischer Literatur.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung greift aktuelle gesellschaftspolitische Fragen auf und verbindet die Debatte zukunftsgerichteter Themen mit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Diskriminierung ist – auch in Berlin – Teil des schulischen Alltags und stellt mittlerweile ein ernstzunehmendes Problem dar.

Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums im Jahr 2014 hat das Aspen Institute Deutschland e.V. das Berliner Transatlantik Forum ins Leben gerufen, ein Forum, das den aktuellen Herausforderungen gewidmet ist, vor denen Europa und die USA gemeinsam stehen.